Trockenfutter, Nassfutter oder BARF: Was ist das beste Futter?
Das Angebot an Hundefutter ist heute vielfältiger als je zuvor. Was ist eigentlich das beste Futter für deinen Vierbeiner? Ist Trockenfutter oder Nassfutter die bessere Wahl? In diesem Artikel findest du Antworten auf diese Fragen und eine Übersicht der Vor- und Nachteile.
Das Angebot an Hundefutter ist heute vielfältiger als je zuvor. Was ist eigentlich das beste Futter für deinen Vierbeiner? Ist Trockenfutter oder Nassfutter die bessere Wahl? In diesem Artikel findest du Antworten auf diese Fragen und eine Übersicht der Vor- und Nachteile.
Inhaltsverzeichnis:
1. Welche Vorteile bietet Trockenfutter?
2. Welche Vorteile bietet Nassfutter?
3. Was sind die Vorteile von Barf?
4. Können diese Fütterungsarten kombiniert werden?
5. Fazit: Auf den Inhalt kommt es an!
Beim Hundefutter kommt es nicht per se auf die Form des Futters, sondern auf die Qualität der Inhaltsstoffe an. Deswegen ist nicht eine Art grundsätzlich gesünder als eine andere. Wichtig ist es deshalb, bei der Wahl des Futters auf die Hochwertigkeit der Zutaten, der Verzicht auf künstliche Zusätze und eine artgerechte Zusammensetzung zu achten, die deinen Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
Bei der Art des Futters kommt es bei der Wahl vor allem auf persönliche Präferenzen und die Bedürfnisse deines Hundes an. Jede Form hat dabei entsprechende Vor- und Nachteile.
Folgende vier Aspekte können bei der Wahl der richtigen Futterart grundsätzlich berücksichtigt werden: Wassergehalt, Energiegehalt, Haltbarkeit und Produktsicherheit sowie der Einfluss des Futters auf die Zahngesundheit.
Welche Vorteile bietet Trockenfutter?
Trockenfutter hat einen hohen Energiegehalt, weshalb kleinere Futtermengen ausreichen, um deinen Hund artgerecht zu versorgen. Daher ist Trockenfutter in der Regel die kostengünstigste Fütterungsalternative.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache und vor allem saubere Handhabung. Selbst wenn etwas neben dem Napf landet, lassen sich die Reste schnell und einfach auffegen oder -saugen. Zudem ist Trockenfutter meist deutlich geruchsärmer.
Daneben ist Trockenfutter aufgrund der geringen Feuchtigkeit (unter 14%) lange haltbar und verursacht aufgrund der Verpackung in zumeist großen Säcken sehr wenig Verpackungsmüll.
Vorteile | Nachteile |
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Welche Vorteile bietet Nassfutter?
Im Gegensatz zum Trockenfutter betreffen die Vorteile des Nassfutters vor allem das Tier oder mit anderen Worten, würde dein Hund einkaufen, würde er vermutlich eher zu Nass- als zu Trockenfutter greifen. Nassfutter ist geruchs- und geschmacksintensiver und erfreut sich somit in der Regel einer höheren Akzeptanz beim Vierbeiner.
Zudem enthält Nassfutter meist zwischen 70 und 85% Feuchtigkeit. Dieser hohe Wassergehalt hilft bei trinkfaulen Hunden, da sich der Flüssigkeitsbedarf deines Vierbeiners mit Hilfe des Nassfutters leichter decken lässt.
| Vorteile | Nachteile |
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Was sind die Vorteile von BARF?
BARF ist entgegen der Nass- und Trockenfütterung eine Fütterung mit rohen Zutaten, die nicht industriell verarbeitet und zuhause individuell auf die Bedürfnisse des Hundes zubereitet werden. Mit BARF kannst du genau auf die Größe, Aktivität und Unverträglichkeiten deines Hundes eingehen. Andererseits bedarf diese individuelle Fütterungsform ein detailliertes Wissen, damit dein Hund artgerecht und vollumfänglich versorgt wird.
| Vorteile | Nachteile |
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Können die Fütterungsarten kombiniert werden?
Da die verschiedenen Fütterungsarten unterschiedliche Vorteile bieten, liegt es nahe, diese einfach zu kombinieren. Grundsätzlich spricht bei einem gesunden Hund nichts gegen eine Mischung aus Trocken-, Nassfutter und/oder BARF. Bei Hunden mit einem sensiblen Magen ein Wechsel der Futterarten zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Zudem musst du bei der Kombination unterschiedlicher Fütterungsart sehr darauf achten, dass du die tägliche Futtermenge nicht überschreitest.
Eine gute Alternative, die du sowohl trocken als auch nass füttern kannst, ist Trockenbarf. Noch dazu bietet es die Vorteile, dass es wie BARF mit natürlichen, lediglich schonend getrockneten Einzelzutaten und der Individualisierbarkeit überzeugt.
Fazit: Auf den Inhalt kommt es an!
Wichtig für die Auswahl des richtigen Futters ist die Zutatenliste und die Inhaltsstoffe. Dein Hund braucht hochwertiges Futter, dass ihn mit den wichtigen Nähr- und Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren versorgt. Welche Inhaltsstoffe das genau sind, lässt sich nicht pauschal beantworten, da jeder Hund individuell ist und entsprechend unterschiedliches Futter benötigen, welches die individuellen Faktoren wie Alter, Aktivitätslevel und Gesundheitszustand des Hundes berücksichtigt. Wenn es dir zudem zu aufwändig erscheint, die einzelnen Futterarten zu kombinieren, um alle Vorteile zu vereinen, dann ist Trockenbarf das richtige für dich.